Projekte 2003/2004
Projekte 2004/2005
Projekte 2005/2006
Projekte 2006/2007
Projekte 2007/2008
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LOS-Projekte
2007 / 2008 |
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Beschäftigungsförderung und
Qualifizierung
im Bereich musikalische Ausbildung |
| Träger: |
C4 - Christliches City Club Center - Oberland
e. V | Hofeweg 41 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Hartmut Dießner |
Tel: (03586) 788309 |
| Link: |
http://www.c4-oberland.de
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| Kurzbeschreibung: |
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| Die Hauptwirkungsrichtung
des Projekts ist die Entwicklung
und Förderung von zwei Beschäftigungsverhältnissen
im Bereich Musikunterricht/ Workshopleitung.
Konkret wird im Laufe der Projektförderperiode
ein Projektleiter beschäftigt, der inhaltliche Angebote
erarbeitet und die Projektdurchführung organisiert. Er wird
unterstützt durch ehrenamtliche Helfer. Der Projektleiter
soll das Vorhaben so aufbauen, dass durch dessen
Entwicklung der Projektträger in die Lage versetzt wird,
eine dauerhafte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
für den Projektleiter zu ermöglichen. Durch das
Projekt soll auch ein weiterer Mitarbeiter in seiner beruflichen
Tätigkeit weiter gefördert werden, der bereits nebenberuflich
selbständig tätig ist. Der Verein will mit
dem Projekt auch Menschen aller Altersgruppen im Oberland
Möglichkeiten eröffnen, musikalische
Talente bei sich zu entdecken und weiter zu entwickeln.
Dabei wird das Selbstwertgefühl gehoben, die soziale
Kompetenz gefördert und es werden kulturelle Werte
vermittelt. Das Lernen neuer musikalischer Komponenten,
das gemeinsame Musizieren, der Austausch von
Wissen und Erfahrungen und die Weiterentwicklung von
Fähigkeiten und Fertigkeiten beim Musizieren stärken die
Persönlichkeit der Teilnehmer im positiven Sinn.
Inhaltlich ist dafür u.a. folgendes geplant: Grund- und
Fortgeschrittenenkurse im Bereich Gitarre, Keyboard und
Akkordeon, Bandcoaching, Organisation und Durchführung
von Musikworkshops, Musikprojekte. |
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| Brücken bauen - durch aufsuchende
Hilfen |
| Träger: |
Deutscher Frauenring "Oberlausitz"
e.V. Oppach |
Ansprechpartner:
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Heidemarie Fischer |
Tel: (035872) 33425 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Eine Gruppe von
arbeitslosen Frauen soll zunächst durch Seminare befähigt
werden Hilfeleistungen im Oberland anbieten zu können.
Die Seminare beinhalten die Wissensvermittlung in den Bereichen, bürgerschaftliches
Engagement, Wahrnehmungsprozesse und seine Bedeutung für die
Einzelfallhilfe, Selbsthilfe und -versorgung sowie Lebenszufriedenheit
stärken und erhalten, Begleitung und Betreuung von Bedürftigen
und spezielle Besonderheiten der Geriatrie. In diesem Bildungsprozess
werden notwendige Handlungsstränge und Praxislösungen erarbeitet,
die den Umgang mit der mittelbaren Zielgruppe (Langzeitarbeitslose,
bedürftige Ältere, Menschen mit Handicaps) schulen. Aus
theoretischem Wissen soll praktisches Handeln in den Tätigkeitsbereichen,
individuelle persönliche Begleitung von Bedürftigen bei
Alltagsprozessen, Aufbau eines „Hilfetelefons“, z.B. für
ältere MitbürgerInnen, Aufbau eines Begleitserviceteams
und Angebote haushaltsnaher Dienstleistungen folgen. Aus diesem Projektentwicklungsprozess,
gekoppelt an eine standortbezogene Bedarfsanalyse, sollen mittelfristig
neue gemeinwesenorientierte Arbeitsfelder vor allem für Frauen
abgeleitet werden, die in eine berufliche Selbständigkeit bzw.
eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung münden
könnten. |
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| "Lebens-Traum” |
| Träger: |
Institut für Kommunikation, Information
und Bildung (KIB) e.V. |Obermarkt 17 | 02826 Görlitz |
Ansprechpartner:
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Sindy Dietsch |
Tel: (035828) 88384 |
| Link: |
http://www.kib-institut.de/ |
| Kurzbeschreibung: |
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| Den Hintergrund für
die Projektidee „Lebens–Traum“ bildet die in unserer
Region viel diskutierte Studie „Not am Mann“ vom Berlin
Institut für Bevölkerung und Entwicklung. In dieser Studie
wird u.a. der Frage nachgegangen, welche Ursachen für die überproportionale
Abwanderungsquote junger Frauen in der Region Oberland"
vorliegen. Die Studie kommt zum Schluss, dass vor allem höhere
Bildungsabschlüsse und höhere Mobilität hierfür
verantwortlich sind. Der Umkehrschluss ist, dass junge Männer
offensichtlich eher über geringere Bildungsabschlüsse
ergo weniger Chancen auf demArbeitsmarkt verfügen bzw. über
eine eingeschränkte Mobilität, die verschiedene Ursachen
haben kann. Dies deckt sich auch mit unseren Beobachtungen in Trainings
und Profilings mit jungen arbeitslosen Männern. Im diesem Projekt
geht es darum, ein neues Selbstverständnis und ein neues Rollenbild
bei jungen Männern im Oberland zu fördern. Dazu werden
spezielle Kommunikationstrainings in Verbindung mit Erlebnispädagogik
angeboten. Es sollen PädagogInnen aus der Region gefunden werden,
die im Projekt leitend mitarbeiten und so Projektinhalte und -resultate
in die Bildungseinrichtungen hinein tragen und multiplizieren. In
einem Zeitraum von 6
Monaten soll eine Gruppe von 15 jungen Männern einen Prozess
durchlaufen, in dem sie ihre individuellen Situationen reflektieren
und persönliche Lebensziele sowie Lust auf Wissen und neue
Erfahrungen entwickeln. Es wird ein Auftaktseminar von ca. einer
Woche und mehrere Workshops geben. |
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| EigenBROeTlerei - Aufbau einer »Bürgerinitiative
Backen« |
| Träger: |
Backteam c/o Stadtteilbüro »Oberland«
| Hofeweg 47 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Bärbel Moritz |
Tel: (03586) 369743 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Im Außenbereich
des Stadtteilzentrums "Generationentreff"
wurde in den letzten Jahren über ein LOS Projekt und mit Projektmitteln
aus dem Programm "Soziale Stadt" ein Backofen in Lehmbautechnik
errichtet, der für die BürgerInnen des Stadtteils sowie
für Vereinsaktivitäten vielfältig nutzbar sein soll.
Eine Gruppe von arbeitslosen BürgerInnen will, unterstützt
von gemeinnützigen Trägern, eine ehrenamtliche Bürgerinitiative
Backen gründen und ein Team von BackkoordinatorInnen aufbauen.
Das Betreiben des Backofens soll so dauerhaft gemanagt werden. Im
Projekt soll das Team befähigt werden, sich gegenseitig abzustimmen,Teig
und Holz usw. zu kalkulieren und die fachliche Anleitung für
Andere zu übernehmen. So sind Veranstaltungen zu organisieren
und Absprachen zu treffen. Die TeilnehmerInnen lernen dabei unternehmerisches
Handeln und gewinnen damit (wieder) viele Fähigkeiten, die
ihnen z.B. bei der Arbeitsplatzsuche und auch für die persönliche
Entwicklung zu Gute kommen. Das Projekt wird federführend geleitet
und koordiniert durch das Quartiersmanagement im Stadtteil. Gemeinsam
mit den Vereinen im Generationentreff und einer ortsansässigen
Bäckerei werden zunächst BürgerInnen des Stadtteils
für die Initiative gewonnen. Nachdem sich die Gruppe gefunden
hat, werden die Mitglieder angeleitet und qualifiziert. |
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AnLaufPunkt – Ausbau und Verstetigung
der Arbeit des Selbsthilfebüros |
| Träger: |
CVJM Lebensraum e.V. | 02730 Ebersbach/Sa.
| Thüringer Str. 21 |
Ansprechpartner:
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Frank von Woedtke |
Tel: (03586) 3690263 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Nach der Aufbauphase
des Selbsthilfebüros (FP. 2005/ 2006) und der nachfolgenden
inhaltlichen Integration der Zielgruppe der Älteren (50/55+)
sowie der Intensivierung der Beratungsleistungen und des Hilfeangebotes
(Förderperiode 2006/07) soll nun – aufgrund anhaltend
hoher und stetig steigender Bedarfe – die Arbeit des Selbsthilfebüros
besonders personell verstetigt werden, um eine dauerhafte und nachhaltig
wirksame Anlaufstelle für arbeitslose MitbürgerInnen zu
etablieren. Seit Anfang des Jahres 2007 stieg die Zahl der durchgeführten
unterstützenden Beratungen und Hilfen, vorwiegend in „Hartz
IV“ – Belangen, bei der Erarbeitung von Bewerbungsmappen,
für Arbeitsstellenrecherchen enorm. Es ist davon auszugehen,
dass künftig die Zahl der Beratungs- und Hilfeleistungen auf
weit über 100 pro Monat ansteigen wird. Die Hauptschwerpunkte
der Arbeit des Selbsthilfebüros sind aktuell: Unterstützung
und Hilfe beim Erstellen von „Hartz IV“ – Anträgen,
Hilfe beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen, Internetrecherchen
und Bürodienstleistungen zum Selbstkostenpreis für Bedürftige.
Das Selbsthilfebüro ist täglich geöffnet. Das Büro
wird im Projekt auch komplett umgestaltet werden, um den Bedürfnissen
der Projektarbeit und den Notwendigkeiten der Klientenbetreuung
noch besser gerecht zu werden. Für den o.g. Ausbau des Selbsthilfebüros
wird ein von Arbeitslosigkeit bedrohter Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig
beschäftigt. |
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| Stadtteilmütter - Das Rucksackprogramm |
| Träger: |
Diakonisches Werk Löbau-Zittau gGmbH
| Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien | 02708
Löbau | Johannesstr. 14 |
Ansprechpartner:
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Giselher Woite |
Tel: (03585) 476622 |
| Link: |
www.diakonie-loebau.de |
| Kurzbeschreibung: |
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| Einzelne Mütter
werden im Stadtteil für die Arbeit mit anderen Müttern und
für die Zusammenarbeit mit Kitas und Grundschulen qualifiziert;
d.h. qualifizierte Mütter (selbst arbeitslos) geben ihr Wissen
über Erziehungsinhalte an vor allem sozial benachteiligte Mütter
in der Nachbarschaft weiter. Sie arbeiten als Stadtteilmütter
und bieten für andere Mütter ein Unterstützungsangebot,
um ein kompetentes Erziehungsverhalten zu vermitteln. Bei den Besuchen
in vor allem sozial schwachen Familien stellen die Stadtteilmütter
den Inhalt eines Rucksacks vor, der eine Vielzahl von Materialien
enthält, um Eltern Anregungen und Ideen für die Förderung
ihrer Kinder geben. Mit diesen Materialien zu ca. 10 Themen aus den
Bereichen Erziehung, Hilfen, Bildung und Gesundheit helfen die Stadtteilmütter
persönlich besonders bedürftigen Familien auch aufsuchend.
LOS-Ziel: Mit dem Projekt sollen vorrangig erwerbslose Frauen als
Stadtteilmütter qualifiziert werden. Projektverantwortlich ist
eine diplomierte Fachkraft, die die Stadtteilmütter
ausbildet. Die Fachkraft soll sozialversicherungspflichtig beschäftigt
werden, die Stadtteilmütter sollen in der Projektzeit
geringfügig beschäftigt bzw. honoriert werden, um nach Projektende
ihre erworbenen Kenntnisse und Fertigkeit in eine weitere Beschäftigung
münden zu lassen. |
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Aufbau und Ausbildung eines Teams für
Entwicklung
und Betrieb einer soziokulturellen Einrichtung |
| Träger: |
Verein Oberlausitz neue Heimat e.V. | 02708
Löbau | Händelstr. 13 |
Ansprechpartner:
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Valerias Steinhauer |
Tel: (03585) 415365 |
| Link: |
www.neue-heimat.org |
| Kurzbeschreibung: |
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| Der Verein entwickelt in Ebersbach
eine soziokulturelle Einrichtung mit dem Ziel, Spätaussiedler
als auch Einheimische zu fördern, und körperlich benachteiligten
Bewohnern im Stadtteil bei der Bewältigung des Alltags zu helfen.
Dadurch soll vorhandenes Humankapital für das Gemeinwesen aktiviert
werden. Bereits im vorherigen Projektzeitraum wurde begonnen, durch
ein Projekt zur "Entwicklung einer
wohnumfeldnahen Selbsthilfestruktur gegen soziale Ausgrenzung von
MigrantInnen" entsprechende Strukturen mit arbeitslosen BürgerInnen
aufzubauen.
Mit dem Folgeprojekt soll diese Arbeit qualitativ erweitert werden.
Die Projektvorarbeit hat ergeben,dass nicht nur spezielle Angebote
erarbeitet werden müssen, sondern dass ein konkretes Team von
MitarbeiterInnen kontinuierlich im Projekt arbeiten muss,
um eine nachhaltige Etablierung der Angebote und Strukturen zu gewährleisten.
So sollen im "Generationentreff" nicht nur Freizeitangebote
für alle Altersgruppen
angeboten werden, sondern auch Aktivitäten zur Förderung
von Demokratie und Toleranz. Eine berufsnahe Beschäftigung soll
durch den Aufbau eines sozialen Zweckbetriebes initiiert und erprobt
werden. Ziel des Projektes ist, ein Team von Spätaussiedlern
und Einheimischen aufzubauen und auszubilden, um in der Einrichtung
das Projekt zu organisieren und durchzuführen. |
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„AmtsHilfe“ – Begleitende
Unterstützung
für Arbeitslose und Bedürftige |
| Träger: |
CVJM Lebensraum e.V. | 02730 Ebersbach/Sa.
| Thüringer Str. 21 |
Ansprechpartner:
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Frank von Woedtke |
Tel: (03586) 3690263 |
| Kurzbeschreibung: |
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| In der Arbeit
des CVJM-Selbsthilfebüros, speziell bei Gesprächen mit
von Arbeitslosigkeit Betroffenen, kann festgestellt werden, dass
nicht nur langzeitarbeitslose ältere sondern Menschen aller
entsprechenden
Altersgruppen wieder motiviert werden müssen, einen selbstbestimmtenWeg
in ein beschäftigungsorientiertes Leben zu finden. Dabei müssen
besonders kommunikative
Kompetenzen und das Selbstwertgefühl gestärkt werden.
Vorhandene Angebote, i.S. der Hilfe zur Selbsthilfe, wie z.B. die
Unterstützung beim Erstellen amtlicher Formulare oder beim
Erarbeiten von Bewerbungsunterlagen zielen teilweise nur darauf
ab, Vorgaben seitens entsprechender Bewilligungsbehörden zu
erfüllen, um weitere finanzielle Hilfen zu erhalten. Das ist
im eigentlichen Sinne nicht zielführend. Bei begleitenden Gesprächen
zeigt sich häufig, dass viele Betroffene eher einer erweiterten
Hilfestellung bedürfen, z.B. bei der Bewältigung von Amtsgängen“.
Es ist zu beobachten, dass es regelrechte Schwellenängste vor
der Wahrnehmung von Terminen bei entsprechenden Ämtern gibt,
die z. B. im Zusammenhang mit berechtigten Widersprüchen bzgl.
ALG-Bescheiden stehen. Im Projekt soll deshalb eine ehrenamtliche
Helfergruppe, bestehend aus einem Projektleiter und mehreren langzeitarbeitslose
Frauen und Männern, aufgebaut werden, die als Ansprechpartner
und Vertrauenspersonen für die Zielgruppen fungieren. Diese
Langzeitarbeitslosen werden mit dem Projekt selbst wieder gesellschaftlich
integriert und für das Gemeinwesen aktiviert. |
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| Oberland hat Talent |
| Träger: |
KINDERLAND Sachsen e.V. Jugendhilfezentrum
Sozialraum Oberland | 02730 Ebersbach/Sa. | Hofeweg 47 |
Ansprechpartner:
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Annelie Diesner |
Tel: (03586) 369253 |
| Link: |
http://kinderland-sachsen.de |
| Kurzbeschreibung: |
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| Durch das Projekt
sollen Talente und Fähigkeiten von Mitmenschen aktiviert und
für das Gemeinwesen nutzbar gemacht werden. Es sollen Patenschaften
zwischen Engagierten - den Talentpaten sowie BewohnerInnen des Stadtteils
- angeregt werden. Die Projektaktivitäten sollen für alle
Interessenten erreichbar sein, besonders aber für sozial Bedürftige
(langzeitarbeitslose MitbürgerInnen), die durch ihre sozialen
Defizitstrukturen - besonders familiäre Situationen und anhaltende
Arbeitslosigkeit - sonst eher keinen Zugang zu entsprechenden Angeboten
haben, aber Bezugspersonen brauchen, die in der Lage sind, sich in
unterschiedliche Bedürfnisse einzufühlen. Arbeitslose Jugendliche,
Männer und Frauen mit musischen, musikalischen und kreativen
Fähigkeiten erhalten durch das Projekt eine Chance, selbstbestimmt
diese weiter zu entwickeln und dadurch eigene Ressourcen wieder zu
beleben. Die Projektkoordinatorin vermittelt an die Zielgruppe o.g.
grundlegende Schlüsselqualifikationen. Sie führt dabei individuelle
Profilings durch und motiviert die TeilnehmerInnen hinsichtlich der
(Re-)Aktivierung eigener Ressourcen. Dadurch sollen auch verschiedene
Möglichkeiten für eine Beschäftigungsförderung
eruiert werden. Auch die Koordinatorin selbst sammelt über das
Projekt Managementerfahrungen konkret bzgl. Kommunikation undAlltagsstrukturierung,
die auch ihr helfen, beschäftigungsorientiert aktiv zu werden.
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Gesundheits-, umwelt- und persönlichkeitsfördernde
schulische Bildungsangebote im "Oberland” |
| Träger: |
Andert-Mittelschule | Sachsenstraße
41 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Gerald Kießling |
Tel: (03586) 370970 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Seit Einführung der
Ganztagesangebote an der Andert-
Mittelschule werden den SchülerInnen täglich eine Vielzahl
zusätzlicher Bildungs- und Freizeitmöglichkeiten geboten.
Besonders die zusätzlichen Pausen, vor allem aber die Mittagszeit
und der Nachmittag können sinnvoll genutzt werden. In speziellen
Angeboten soll es um die Förderung einer gesunden Lebensweise
sowie um die Vermittlung umweltfördernder Handlungsweisen gehen.
Durch die rege Nutzung der neuen Bildungs- und Freizeitangebote
entsteht auch zusätzlicher Betreuungsbedarf. Dazu ist eine
fachlich fundierte Leitung dieser Projektangebote, u.a. in der Pausenversorgung,
unabdingbar. Unter Mitwirkung der Elternschaft soll außerdem
eine niveauvolle Gestaltung der Speise- und Freizeiträume erfolgen.
Dabei werden die SchülerInnen aktiv einbezogen und ihr kreatives
Potenzial geweckt. Auch sollen die Eltern in thematische Projektangebote
integriert werden, damit die Nachhaltigkeit der Wissensvermittlung
insgesamt unterstützt wird und "Schule" sich öffnet.
Um die Chancengleicheit sozial benachteiligter SchülerInnen
zu erhöhen, ist auch hierfür eine ergänzende sozialpädagogische
Betreuung dringend erforderlich. Gleichzeitig
muss auch betroffenen Eltern eine qualifizierte pädagogische
Hilfe angeboten werden. Dazu wird ein "Elterntreff" aufgebaut,
in dem ein regelmäßiger Austausch zwischen Eltern, Schülern
und Lehrern gefördert wird, außerhalb der sonst üblichen
"Elternabende". Für all das soll eine arbeitslose
Pädagogin beschäftigt werden; auch mit dem Ziel, eine
langfristige Projektarbeit aufzubauen. |
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Perspektive PLUS: Auftaktprojekt zum
Aufbau eines
Kultur-, Freizeit- und Sozialberatungszentrums |
| Träger: |
C4 - Christliches City Club Center - Oberland
e. V | Hofeweg 41 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
|
Hartmut Dießner |
Tel: (03586) 788309 |
| Link: |
http://www.c4-oberland.de
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| Kurzbeschreibung: |
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| Der leerstehende
ehemalige „Plus“-Supermarkt im Stadtteil Oberland mit
den im Objekt befindlichen Büro und Mehrzweckräumen soll
kurz- und mittelfristig zu
einem Kultur-, Freizeit- und Sozialberatungszentrum entwickelt werden.
Schwerpunktzielgruppen sind dabei zunächst die Jugend und junge
Erwachsene, da das Objekt nicht unmittelbar an eine Wohnbebauung angrenzt
und so recht vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für
die Zielgruppe offen lässt. Die Sozialberatung soll vorrangig
bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern aller Altersgruppen
zugänglich sein und
auch verstärkt die Möglichkeit bieten, in geschützten
Räumen zu agieren, was bisher z.B. im Selbsthilfebüro des
CVJM so nicht immer möglich ist. Das Zentrum soll
im Zuge der nun beginnenden konzeptionellen Entwicklung auch eine
überregionale bzw. ggf. grenzübergreifende Bedeutung erlangen
(Nähe nach Tschechien). Es stellt dabei keine Konkurrenz zu bestehenden
Angeboten z.B. im „Generationentreff“
dar, da dort die Zielgruppen überwiegend anders beschrieben werden
können (Ältere, Mütter Familien). Auch bietet das zu
entwickelnde Zentrum ausreichend Platz für vielfältige Freizeitangebote
(z.B. Indoor-Sport, Musik und Events, wie Messen, Stadtteilfeste u.ä.),
die an anderer Stelle nicht durchführbar wären oder nur
Open Air. Das Auftaktprojekt ist ein Kooperationsvorhaben verschiedener
Träger der Jugend-, Sozial- und Stadtteilarbeit. Das Objekt befindet
sich auch in einem
guten baulichen Zustand, der die o.g. neue Nutzung möglich macht
und günstige Betriebskosten erwarten lässt. |
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