Häuserblocks im Stadtteil Oberland
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Projekte 2003/2004

Projekte 2004/2005

Projekte 2005/2006

Projekte 2006/2007

Projekte 2007/2008

 
LOS-Projekte 2006 / 2007
 
Aktivierende Elternarbeit mit Förderung von Lebenskompetenzen
Träger: KINDERLAND Sachsen e.V. Jugendhilfezentrum Sozialraum Oberland | 02730 Ebersbach/Sa. | Hofeweg 47
Ansprechpartner:
Annelie Diesner Tel: (03586) 369253
Link: http://kinderland-sachsen.de
Kurzbeschreibung:  
Ziel des Mikroprojekts ist, arbeitslosen Eltern Lebenskompetenzstärkung als Handwerkszeug zu vermitteln und dabei das Wecken, Erkennen und Fördern von ganz individuellen Stärken und Bedürfnissen bewusst wahrzunehmen, Konflikte anzusprechen und zu lösen. Die Eltern sollen Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen, eigene Ressourcen wiedererkennen, ihre sozialen Kontakte verbessern und dabei Selbstwertgefühl, eigene Kompetenzen und ihr Kommunikationsverhalten stärken. Verschiedene inhaltliche Angebote sollen dazu in einer "aktivierenden Elternarbeit" aufzeigen, welche Selbsthilfepotenziale individuell bestehen, um eine berufliche Reintegration zu ermöglichen. Dabei gilt es auch die Erziehungsfähigkeit beider Eternteile zu stärken, die notwendigen Handlungsspielräume zu erweitern und neue Sichtweisen zu fördern. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen befähigt werden, vorhandene Ressourcen zu aktivieren und zielgerichtet einzusetzen. Im Mikroprojekt wird ein fester Elternstamm gebildet, bestehend aus einer Kerngruppe von fünf Eltern, die sich regelmäßig treffen, gemeinsame Aktivitäten durchführen und als Multiplikatoren im Stadtteil agieren. Damit werden die Potenziale dieser Selbsthilfeaktivierung bestimmt.
Kurs für arbeitslose Eltern

Preiswert Kochen
Jugendbüro »Sprungbrett«
Träger: Berufsbildungszentrum Bautzen e.V. | 02625 Bautzen Löbauer Str.77
Ansprechpartner:
Grit Lehmann Tel: (03591) 3269816
Kurzbeschreibung:  
Projektziel ist die Begleitung und bedarfsgerechte Hilfestellung für ausbildungs- oder arbeitssuchende benachteiligte Jugendliche bei ihrer beruflichen Integration. Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche unter 25 Jahren, die die Schule ohne Abschluss verlassen u. daher wenig Chancen auf dem Lehrstellen- bzw. Arbeitsmarkt haben.
Zudem zählen zur Klientel Jugendliche ohne Ausbildung, Ausbildungsabbrecher u. Jugendliche, die ihrer Berufsschulpflicht nicht nachkommen. Das Projekt steht auch Jugendlichen zur Verfügung, die aus unterschiedlichen Gründen der Schule fern bleiben oder denen der Schulabbruch droht. In Kooperation mit der IB-Jugendberatung sollen außerdem vier Weiterbildungsangebote für Eltern durchgeführt werden. Ziel soll sein, Elternkompetenzen zu stärken. Die Themen richten sich nach den Bedürfnissen der Eltern u. sind alters- und zielgruppenorientiert ausgerichtet.
Beratung Jugendlicher

wo solls langgehen?
Startklar in die Ausbildung
Träger: Verein der Freunde und Förderer des Förderschulzentrums Oberland e.V. | 02730 Ebersbach/Sa. | Friedrich-Ebert-Str. 26
Ansprechpartner:
Frau Bookhold Tel: (035828) 88384
Kurzbeschreibung:  

Ziel dieses Projektes ist die Vorbereitung und Hilfestellung auf die erfolgreiche Lehrstellensuche. Neu ist in diesem Jahr, eine verstärkte Aufklärung der Eltern über die Wege nach der Schule, damit diese ihre Kinder besser unterstützen können. Es hat sich als positiv erwiesen, für jede Hauptschülerin und jeden Hauptschüler einen individuell zugeschnittenen Ausbildungsweg aufzuzeigen. Das Projekt gibt verstärkt Hilfestellung bei der Lehrstellensuche. Besonders die intensive Auseinandersetzung mit der persönlichen beruflichen Orientierung, die schwerpunktmäßige Vorbereitung auf die Rahmenbedingungen und das bessere Nutzen der vorhandenen Medien zur Berufsinformation und Lehrstellensuche soll dabei helfen. In das Projekt werden die Schulabgängerinnen und Schulabgänger der 8. Klassen neu aufgeneommen, um sie auf den neuen Lebensabschnitt vorzubereiten, da besondere Leistungsdefizite diesen Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Ausbildungsmarkt erschweren. Dieses Projekt wird mit den Schulabgängerinnen und Schulabgängern der Klassen 8, 9 und 10 des Förderschulzentrums Ebersbach durchgeführt.

Schüler des Förderschulzentrums

Schüler beim Besuch des Berufsberatungszentrums
»Textile Beschäftigung«
Träger: Heimat- und Geschichtsverein Neugersdorf e.V. J.-G. Scheider Str. 6 | 02727 Neugersdorf
Ansprechpartner:
Margitta Sander Tel: (03586) 362796
Kurzbeschreibung:  

Eine Gruppe ehemaliger LAUTEX-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat im vergangenen Förderzeitraum eine Wanderausstellung zur Geschichte des ehemaligen "VEB Lautex" auf den Weg gebracht. Die Ausstellung wurde und wird in Orten des ehemaligen Textilbetriebes gezeigt und findet regen Zuspruch.
Vorrangiges Ziel des Projektes ist, Menschen wieder Gelegenheit zu geben, über ihre damalige Arbeit zu sprechen, ihre Fähigkeiten und Kenntnisse für die Aufbereitung der textilen Geschichte und deren Präsentation einzusetzen und ein Stück "Vergangenheitsbewältigung" zu betreiben, indem sie interessante und lokal wie regional indentitätsstiftende Elemente der Textilgeschichte für die Nachwelt erhalten.
Im aktuellen Förderzeitraum ist eine Broschüre über die Geschichte der Textilindustrie der Region geplant. Dazu sind die bisher gesammelten Unterlagen zu sichten, auszuwählen und entsprechend aufzuarbeiten.
Die Initiaitvgruppe wird zu einer Arbeitsgruppe entwickelt. Es sind und werden jetzt auch ehemalige Mitarbeiter der Firmen "Damino", "Cord- und Velveton" und anderer Textilfirmen der Region zur Initiative stoßen. Deshalb ist das Ziel der Initiative, die o.g. Broschüre und die Sammlungen nicht nur über die Firma "Lautex" sondern darüber hinaus über die Tradition der Textilindusteie der gesamten Region zu erstellen und zu entwickeln.
Ein weiters Ziel ist die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für eine Dauerausstellung und die Mitarbeit in verschiedenen Netzwerkprojekten.

Ausstellungseröffnung in Löbau

Margitta Sander eröffnet eine Ausstellung

Herr Kießling spricht zur Geschichte der Textilindustrie
50/55+ Beratung im Selbsthilfebüro
Träger: CVJM Lebensraum e.V. | 02730 Ebersbach/Sa. | Thüringer Str. 21
Ansprechpartner:
Jörg Hickmann Tel: (03586) 3690263
Kurzbeschreibung:  

Nach der Aufbauphase des Selbsthifebüros erfolgt nun eine besondere, inhaltlich auf die Zielgruppe der Älteren, ausgerichtete Projektarbeit. Hauptschwerpunkt ist die Förderung der Motivation älterer Arbeitssuchender, ihrer Kompetenzen, der Stärkung des Selbstwertgefühls sowie das Erkennen und Finden von Möglichkeiten, wieder einen Einstieg ins berufliche Leben zu finden.
Die bisherigen Hilfsleistungen werden qualitiativ weiter entwickelt. Die Erfahrungen der vorangegangenen Projektperiode haben gezeigt, dass viele Betroffene eine erweiterte Hilfestellung bei der Bewältigung u.a. von Amtsvorgängen benötigen. Das beginnt bei der Erläuterung von bspw. Bewilligungsbescheiden nach dem SGB II, über die Formulierung von Widersprüchen dazu bis hin zu Hilfen bei der Antragstellung sowie der Wahrnehmung von Terminen bei entsprechenden behördlichen Stellen. Viele Langzeitarbeitslose sind nicht in der Lage, diese Dinge selbständig zu bewältigen, da sie häufig dafür notwendige Kenntnisse nicht besitzen bzw. bestimmten Anforderungen nicht gewachsen sind. Hier gilt es Hilfestellung zu geben und Betroffene in der eigenverantwortlichen Wahrnehmung ihrer Interessen zu begleiten und sie darin zu schulen.
Inhaltlicher Methoden um diese Ziele zu erreichen:
1. Bewerbungskurse, Computer-Einsteigerkurse
2. Workshops zu zeitgemäßen Themen entsprechend dem Bedarf
3. Zusammenarbeit mit Firmen der Region, Projektentwicklung
4. Einzelfallberatung und -begleitung, Internetrecherchen
5. Aktivierung ehrenamtlicher Mitarbeit
Mit dem Angebot haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur einen Anlaufpunkt, sie können sich auch untereinander austauschen, von positiven Erfahrungen profitieren, neue Kontakte knüpfen, Mut für Neues schöpfen, sich Kenntnisse aneignen und durch die Hilfe zur Selbsthilfe für neue Herausforderungen offen sein.

Computerlehrgang
Alleinerziehende und junge Familien in finanziellen Notlagen begleiten und ihre eigenverantwortung stärken
Träger: Diakonisches Werk Löbau-Zittau gGmbH | Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien | 02708 Löbau | Johannesstr. 14
Ansprechpartner:
Dr. Birgit Wagner Tel: (03585) 476622
Link: www.diakonie-loebau.de
Kurzbeschreibung:  
Im Wohngebiet Ebersbach/Oberland leben sehr viele junge Alleinerziehende und Familien mit Kleinstkindern, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch ALG II bestreiten. Es gibt so gut wie keine freien Arbeitsstellen, die für diese jungen Erwachsenen gut erreichbar wären. Viele von ihnen haben zudem keine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. keinen Schulabschluss. Die finanzielle Enge, die oft schon über einen längeren Zeitraum besteht, steht einem kaum überschaubaren Konsumangebot gegenüber. Das hat in sehr vielen Fällen zu einer Überschuldung geführt . Diesen Zustand wieder zu beheben erscheint den meisten Betroffenen - angesichts ihrer sozialen bzw. finanziellen Notlage - aussichtslos. Die beschriebene Situation hat immer wieder auch folgenden "Effekt": Andere Bereiche des persönlichen Lebens werden von einer allgemeinen Lähmung überschattet. Viele fühlen sich als Verlierer "auf der ganzen Linie". So wird auch in anderen Bereichen keine Energie mehr eingesetzt, um Veränderungen einzuleiten. Gemeint sind hier z.B. die Bereiche schulische Ausbildung, Berufsausbildung, aber auch erzieherische Kompetenz, abwechslungsreiches Familienleben und Freizeitangebote für die Kinder, Pflege der Kontakte und des Freundeskreises. "Ohne Geld brauchst du nirgends hingehen!", ist hier eine gängige Meinung. Eine Sozialpädagogin, die eigens für dieses Projekt eingestellt wird, nimmt sich der beschriebenen Zielgruppe an.


Treff der jungen Mütter

Kinderbetreuung
Entwicklung eines sozialen Betriebes im Stadtteil Oberland, um die soziale Ausgrenzung von MigrantInnen durch Beschäftigungsmöglichkeiten zu bekämpfen
Träger: Verein Oberlausitz neue Heimat e.V. | 02708 Löbau | Händelstr. 13
Ansprechpartner:
Valerias Steinhauer Tel: (03585) 415365
Link: www.neue-heimat.org
Kurzbeschreibung:  
Im Stadtteil Ebersbach-Oberland wohnen viele Menschen auf sozial niedrigstem Niveau, Familien mit mehreren Kindern, viele Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler, die große Probleme bei der Bewältigung des Alltags haben, u. a. auch bei der eigenen Versorgung. Die vorhandenen Angebote können nicht alle Bedürftigen erreichen, außerdem fehlt es in diesem Ballungsraum an Kontakten der Bewohnerinnen und Bewohner, besonders mit unterschiedlicher Herkunft.
Das Vorhaben des Vereines besteht darin, eine Begegnungs- und Versorgungsstätte unter Einbeziehung von Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedlern und Einheimischen zu schaffen, die den bedürftigen Leuten vor Ort helfen kann, die soziale Integration und ein besseres Zusammenleben zu fördern.
Die zu schaffende Einrichtung soll künftig z.B. folgende Leistungen anbieten:
• Organisierung von thematischen Begegnungsnachmittagen und thematische Treffen (z.B. über "Vorurteile und Wirklichkeit", "Geschichte von Russland-Deutschen", "Örtliche Probleme und Möglichkeiten für ein besseres Miteinander") mit musikalischer und kulinarischer Begleitung,
• Organisierung von Zusammentreffen mit Schülerinnen und Schülern,
• Organisierung von "thematischen Mittagsessen" für die Bedürftigen mit niedrigem Einkommen (z.B. Tag der Russischen Küche, Tag der Kasachische Küche usw.),
• Präsentation einer Ausstellung (Aufklärungsdokumentation, Spiegelung von Aktivitäten usw.) gekoppelt an eine Präsentation der internationalen Küche auf örtlichen Festen.
• Organisierung einer Reisebörse, im Zusammenhang mit einer Ausstellung usw.
Diese Einrichtung soll sich als sozialer Betrieb im Oberland unter der Betreuung des Vereines entwickeln.

Spätaussiedler kochen für die Nachbarn
Nachbarschaftstreffen

SPP - "Single Parents Projekt"
Träger: Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Zittau e.V. | 02763 Zittau | Goethestraße 2
Ansprechpartner:
Diana Wagner Tel: (03583) 511500
Link: http://www.kinderschutzbund-zittau.de/
Kurzbeschreibung:  
Zielgruppe des Projekts sind allein erziehende Mütter und Väter aus dem Stadtteil "Oberland" in Ebersbach.
Inhaltliche Schwerpunkte und Zielsetzungen:
Mit dem Projekt sollen für Alleinerziehende
- Zugangsprobleme zum gesellschaftlichen Leben gemildert werden,
- Alltagsbewältigungsstrategien entwickelt und gefördert werden,
- Erziehungskompetenzen, persönliche Ressourcen und Selbstwertgefühl gestärkt und
- Perspektivlosigkeit abgebaut werden,.
um damit einen Beitrag zur Chancengleichheit von Alleinerziehenden auf dem regionalen Arbeitsmarkt zu leisten bzw. zur besseren Bewältigung des Alltages bei berufstätigen Alleinerziehenden beizutragen.
auf das Vorjahres-Projekt wird nun angeknüpft :
- Durchführung weiterer Kooperationstreffen,
- Klärung, wie vorhandene Angebote (erfasst durch Bedarfserhebung) eingebunden oder ausgebaut werden können,
- gemeinsame Suche nach Wegen und Möglichkeiten, wie die Zielgruppe verstärkt motiviert werden kann (Frauen und Männer gleichermaßen)
- Planung und Durchführung einer geeigneten Öffentlichkeitsarbeit
KONKRET:
- Einbindung der bereits vorhandenen Mutter-Kind-Gruppen
- verstärkt Kontakte und Kooperationen mit ortsansässigen Kita's
- Infoveranstaltungen zum Vorstellen der Familien-Bildungsangebote
- Durchführung von Elternkursen in Kooperation mit anderen Trägern
- Ausbildung von Babysittern in Stadtteil (familienentlastende Dienstleistungen)
- thematische Veranstaltungen in Schulen etc.
Visualisierung beim Elternkurs
Elternkurs
     
Kleeblatt
Träger: IB BZ Dresden Einrichtung Löbau
Ansprechpartner:
Klaus-Dieter Fuchs Tel: (03586) 364958
Kurzbeschreibung:  

Als Träger der freien Jugendhilfe wollen wir Jugendlichen Raum und Möglichkeiten geben, Bereiche ihres Alltagslebens sinnvoll und eigenverantwortlich zu gestalten. Gerade der Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf erfolgt heute oftmals nicht mehr lückenlos. Bei vielen jungen Menschen muss dieser "Freiraum" so gestaltet werden, dass nicht Resignation, Frust und Perspektivlosigkeit Raum gewinnen.
Durch das Projekt "Kleeblatt" soll versucht werden, durch die Schaffung einer sozialpädagogischen Arbeitsstelle ergänzende Hilfsangebote im Sozialraum zu etablieren. Ziel soll sein, eine kontinuierlich angelegte Projektarbeit zu ermöglichen, welche gerade im Jugendbereich für die Schaffung einer helfenden Vertrauensbasis Grundvoraussetzung ist. Inhalte des Projektes werden u.a. sein:
- Internetcafe: Das Internetcafe soll benachteiligten Jugendlichen und Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern die Gelegenheit bieten, in zwangloser Umgebung mit dem Medium Computer und Internet umzugehen. Die Technik kann sowohl zum Spiel als auch zur Lehrstellensuche oder für Bewerbungen genutzt werden. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit der im Hause ansässigen Jugendberatung gegeben sowie dem "Selbsthilfebüro" im Stadtteil.
- Kreativwerkstatt: Die Jugendlichen können zu verschiedenen Anlässen kleine Geschenke bzw. Ausgestltungselemente selbst herstellen. Eine frühere Keramik-AG, die guten Anklang fand, jedoch aufgrund finanzieller Lücken seit 2 Jahren nicht mehr besteht, kann damit wieder ins Leben gerufen werden.
- Theatergruppe: Dieser Projektteil soll als AG ganzjährig angeboten werden. Damit soll auch das Selbstbewußtsein der Jugendlichen sowie Talent, Fähigkeiten und Fertigkeiten (z.B. Herstellen von Requisiten) gefördert werden.
- Sportangebote: Vorhandene Möglichkeiten im Jugendfreizeitzentrum und in der Stadt können entsprechend genutzt werden. Zusätzlich werden saisonale Angebote (z.B. spezielle Radtouren) gemacht.

Betreuer der Angebote
Jugendliche in Action