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Projekte 2007/2008
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LOS-Projekte
2006 / 2007 |
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| Aktivierende Elternarbeit mit Förderung
von Lebenskompetenzen |
| Träger: |
KINDERLAND Sachsen e.V. Jugendhilfezentrum
Sozialraum Oberland | 02730 Ebersbach/Sa. | Hofeweg 47 |
Ansprechpartner:
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Annelie Diesner |
Tel: (03586) 369253 |
| Link: |
http://kinderland-sachsen.de |
| Kurzbeschreibung: |
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Ziel des Mikroprojekts
ist, arbeitslosen Eltern Lebenskompetenzstärkung als Handwerkszeug
zu vermitteln und dabei das Wecken, Erkennen und Fördern von
ganz individuellen Stärken und Bedürfnissen bewusst wahrzunehmen,
Konflikte anzusprechen und zu lösen. Die Eltern sollen Verantwortung
für das eigene Handeln übernehmen, eigene Ressourcen wiedererkennen,
ihre sozialen Kontakte verbessern und dabei Selbstwertgefühl,
eigene Kompetenzen und ihr Kommunikationsverhalten stärken. Verschiedene
inhaltliche Angebote sollen dazu in einer "aktivierenden Elternarbeit"
aufzeigen, welche Selbsthilfepotenziale individuell bestehen, um eine
berufliche Reintegration zu ermöglichen. Dabei gilt es auch die
Erziehungsfähigkeit beider Eternteile zu stärken, die notwendigen
Handlungsspielräume zu erweitern und neue Sichtweisen zu fördern.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen befähigt werden, vorhandene
Ressourcen zu aktivieren und zielgerichtet einzusetzen. Im Mikroprojekt
wird ein fester Elternstamm gebildet, bestehend aus einer Kerngruppe
von fünf Eltern, die sich regelmäßig treffen, gemeinsame
Aktivitäten durchführen und als Multiplikatoren im Stadtteil
agieren. Damit werden die Potenziale dieser Selbsthilfeaktivierung
bestimmt. |
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| Jugendbüro »Sprungbrett« |
| Träger: |
Berufsbildungszentrum Bautzen e.V. | 02625
Bautzen Löbauer Str.77 |
Ansprechpartner:
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Grit Lehmann |
Tel: (03591) 3269816 |
| Kurzbeschreibung: |
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Projektziel ist
die Begleitung und bedarfsgerechte Hilfestellung für ausbildungs-
oder arbeitssuchende benachteiligte Jugendliche bei ihrer beruflichen
Integration. Zielgruppe des Projekts sind Jugendliche unter 25 Jahren,
die die Schule ohne Abschluss verlassen u. daher wenig Chancen auf
dem Lehrstellen- bzw. Arbeitsmarkt haben.
Zudem zählen zur Klientel Jugendliche ohne Ausbildung, Ausbildungsabbrecher
u. Jugendliche, die ihrer Berufsschulpflicht nicht nachkommen. Das
Projekt steht auch Jugendlichen zur Verfügung, die aus unterschiedlichen
Gründen der Schule fern bleiben oder denen der Schulabbruch droht.
In Kooperation mit der IB-Jugendberatung sollen außerdem vier
Weiterbildungsangebote für Eltern durchgeführt werden. Ziel
soll sein, Elternkompetenzen zu stärken. Die Themen richten sich
nach den Bedürfnissen der Eltern u. sind alters- und zielgruppenorientiert
ausgerichtet. |
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| Startklar in die Ausbildung |
| Träger: |
Verein der Freunde und Förderer des Förderschulzentrums
Oberland e.V. | 02730 Ebersbach/Sa. | Friedrich-Ebert-Str. 26 |
Ansprechpartner:
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Frau Bookhold |
Tel: (035828) 88384 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Ziel dieses Projektes ist
die Vorbereitung und Hilfestellung auf die erfolgreiche Lehrstellensuche.
Neu ist in diesem Jahr, eine verstärkte Aufklärung der
Eltern über die Wege nach der Schule, damit diese ihre Kinder
besser unterstützen können. Es hat sich als positiv erwiesen,
für jede Hauptschülerin und jeden Hauptschüler einen
individuell zugeschnittenen Ausbildungsweg aufzuzeigen. Das Projekt
gibt verstärkt Hilfestellung bei der Lehrstellensuche. Besonders
die intensive Auseinandersetzung mit der persönlichen beruflichen
Orientierung, die schwerpunktmäßige Vorbereitung auf
die Rahmenbedingungen und das bessere Nutzen der vorhandenen Medien
zur Berufsinformation und Lehrstellensuche soll dabei helfen. In
das Projekt werden die Schulabgängerinnen und Schulabgänger
der 8. Klassen neu aufgeneommen, um sie auf den neuen Lebensabschnitt
vorzubereiten, da besondere Leistungsdefizite diesen Schülerinnen
und Schülern den Zugang zum Ausbildungsmarkt erschweren. Dieses
Projekt wird mit den Schulabgängerinnen und Schulabgängern
der Klassen 8, 9 und 10 des Förderschulzentrums Ebersbach durchgeführt.
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| »Textile Beschäftigung« |
| Träger: |
Heimat- und Geschichtsverein Neugersdorf e.V.
J.-G. Scheider Str. 6 | 02727 Neugersdorf |
Ansprechpartner:
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Margitta Sander |
Tel: (03586) 362796 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Eine Gruppe
ehemaliger LAUTEX-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat im vergangenen
Förderzeitraum eine Wanderausstellung zur Geschichte des ehemaligen
"VEB Lautex" auf den Weg gebracht. Die Ausstellung wurde
und wird in Orten des ehemaligen Textilbetriebes gezeigt und findet
regen Zuspruch.
Vorrangiges Ziel des Projektes ist, Menschen wieder Gelegenheit
zu geben, über ihre damalige Arbeit zu sprechen, ihre Fähigkeiten
und Kenntnisse für die Aufbereitung der textilen Geschichte
und deren Präsentation einzusetzen und ein Stück "Vergangenheitsbewältigung"
zu betreiben, indem sie interessante und lokal wie regional indentitätsstiftende
Elemente der Textilgeschichte für die Nachwelt erhalten.
Im aktuellen Förderzeitraum ist eine Broschüre über
die Geschichte der Textilindustrie der Region geplant. Dazu sind
die bisher gesammelten Unterlagen zu sichten, auszuwählen und
entsprechend aufzuarbeiten.
Die Initiaitvgruppe wird zu einer Arbeitsgruppe entwickelt. Es sind
und werden jetzt auch ehemalige Mitarbeiter der Firmen "Damino",
"Cord- und Velveton" und anderer Textilfirmen der Region
zur Initiative stoßen. Deshalb ist das Ziel der Initiative,
die o.g. Broschüre und die Sammlungen nicht nur über die
Firma "Lautex" sondern darüber hinaus über die
Tradition der Textilindusteie der gesamten Region zu erstellen und
zu entwickeln.
Ein weiters Ziel ist die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes für
eine Dauerausstellung und die Mitarbeit in verschiedenen Netzwerkprojekten. |
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| 50/55+ Beratung im Selbsthilfebüro |
| Träger: |
CVJM Lebensraum e.V. | 02730 Ebersbach/Sa.
| Thüringer Str. 21 |
Ansprechpartner:
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Jörg Hickmann |
Tel: (03586) 3690263 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Nach der Aufbauphase
des Selbsthifebüros erfolgt nun eine besondere, inhaltlich
auf die Zielgruppe der Älteren, ausgerichtete Projektarbeit.
Hauptschwerpunkt ist die Förderung der Motivation älterer
Arbeitssuchender, ihrer Kompetenzen, der Stärkung des Selbstwertgefühls
sowie das Erkennen und Finden von Möglichkeiten, wieder einen
Einstieg ins berufliche Leben zu finden.
Die bisherigen Hilfsleistungen werden qualitiativ weiter entwickelt.
Die Erfahrungen der vorangegangenen Projektperiode haben gezeigt,
dass viele Betroffene eine erweiterte Hilfestellung bei der Bewältigung
u.a. von Amtsvorgängen benötigen. Das beginnt bei der
Erläuterung von bspw. Bewilligungsbescheiden nach dem SGB II,
über die Formulierung von Widersprüchen dazu bis hin zu
Hilfen bei der Antragstellung sowie der Wahrnehmung von Terminen
bei entsprechenden behördlichen Stellen. Viele Langzeitarbeitslose
sind nicht in der Lage, diese Dinge selbständig zu bewältigen,
da sie häufig dafür notwendige Kenntnisse nicht besitzen
bzw. bestimmten Anforderungen nicht gewachsen sind. Hier gilt es
Hilfestellung zu geben und Betroffene in der eigenverantwortlichen
Wahrnehmung ihrer Interessen zu begleiten und sie darin zu schulen.
Inhaltlicher Methoden um diese Ziele zu erreichen:
1. Bewerbungskurse, Computer-Einsteigerkurse
2. Workshops zu zeitgemäßen Themen entsprechend dem Bedarf
3. Zusammenarbeit mit Firmen der Region, Projektentwicklung
4. Einzelfallberatung und -begleitung, Internetrecherchen
5. Aktivierung ehrenamtlicher Mitarbeit
Mit dem Angebot haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht nur
einen Anlaufpunkt, sie können sich auch untereinander austauschen,
von positiven Erfahrungen profitieren, neue Kontakte knüpfen,
Mut für Neues schöpfen, sich Kenntnisse aneignen und durch
die Hilfe zur Selbsthilfe für neue Herausforderungen offen
sein. |
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| Alleinerziehende und junge Familien
in finanziellen Notlagen begleiten und ihre eigenverantwortung stärken |
| Träger: |
Diakonisches Werk Löbau-Zittau gGmbH
| Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien | 02708
Löbau | Johannesstr. 14 |
Ansprechpartner:
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Dr. Birgit Wagner |
Tel: (03585) 476622 |
| Link: |
www.diakonie-loebau.de |
| Kurzbeschreibung: |
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Im Wohngebiet Ebersbach/Oberland
leben sehr viele junge Alleinerziehende und Familien mit Kleinstkindern,
die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch ALG II bestreiten.
Es gibt so gut wie keine freien Arbeitsstellen, die für diese
jungen Erwachsenen gut erreichbar wären. Viele von ihnen haben
zudem keine abgeschlossene Berufsausbildung bzw. keinen Schulabschluss.
Die finanzielle Enge, die oft schon über einen längeren
Zeitraum besteht, steht einem kaum überschaubaren Konsumangebot
gegenüber. Das hat in sehr vielen Fällen zu einer Überschuldung
geführt . Diesen Zustand wieder zu beheben erscheint den meisten
Betroffenen - angesichts ihrer sozialen bzw. finanziellen Notlage
- aussichtslos. Die beschriebene Situation hat immer wieder auch folgenden
"Effekt": Andere Bereiche des persönlichen Lebens werden
von einer allgemeinen Lähmung überschattet. Viele fühlen
sich als Verlierer "auf der ganzen Linie". So wird auch
in anderen Bereichen keine Energie mehr eingesetzt, um Veränderungen
einzuleiten. Gemeint sind hier z.B. die Bereiche schulische Ausbildung,
Berufsausbildung, aber auch erzieherische Kompetenz, abwechslungsreiches
Familienleben und Freizeitangebote für die Kinder, Pflege der
Kontakte und des Freundeskreises. "Ohne Geld brauchst du nirgends
hingehen!", ist hier eine gängige Meinung. Eine Sozialpädagogin,
die eigens für dieses Projekt eingestellt wird, nimmt sich der
beschriebenen Zielgruppe an.
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| Entwicklung eines sozialen Betriebes
im Stadtteil Oberland, um die soziale Ausgrenzung von MigrantInnen
durch Beschäftigungsmöglichkeiten zu bekämpfen |
| Träger: |
Verein Oberlausitz neue Heimat e.V. | 02708
Löbau | Händelstr. 13 |
Ansprechpartner:
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Valerias Steinhauer |
Tel: (03585) 415365 |
| Link: |
www.neue-heimat.org |
| Kurzbeschreibung: |
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Im Stadtteil Ebersbach-Oberland
wohnen viele Menschen auf sozial niedrigstem Niveau, Familien mit
mehreren Kindern, viele Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler,
die große Probleme bei der Bewältigung des Alltags haben,
u. a. auch bei der eigenen Versorgung. Die vorhandenen Angebote können
nicht alle Bedürftigen erreichen, außerdem fehlt es in
diesem Ballungsraum an Kontakten der Bewohnerinnen und Bewohner, besonders
mit unterschiedlicher Herkunft.
Das Vorhaben des Vereines besteht darin, eine Begegnungs- und Versorgungsstätte
unter Einbeziehung von Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedlern
und Einheimischen zu schaffen, die den bedürftigen Leuten vor
Ort helfen kann, die soziale Integration und ein besseres Zusammenleben
zu fördern.
Die zu schaffende Einrichtung soll künftig z.B. folgende Leistungen
anbieten:
• Organisierung von thematischen Begegnungsnachmittagen und
thematische Treffen (z.B. über "Vorurteile und Wirklichkeit",
"Geschichte von Russland-Deutschen", "Örtliche
Probleme und Möglichkeiten für ein besseres Miteinander")
mit musikalischer und kulinarischer Begleitung,
• Organisierung von Zusammentreffen mit Schülerinnen und
Schülern,
• Organisierung von "thematischen Mittagsessen" für
die Bedürftigen mit niedrigem Einkommen (z.B. Tag der Russischen
Küche, Tag der Kasachische Küche usw.),
• Präsentation einer Ausstellung (Aufklärungsdokumentation,
Spiegelung von Aktivitäten usw.) gekoppelt an eine Präsentation
der internationalen Küche auf örtlichen Festen.
• Organisierung einer Reisebörse, im Zusammenhang mit einer
Ausstellung usw.
Diese Einrichtung soll sich als sozialer Betrieb im Oberland unter
der Betreuung des Vereines entwickeln.
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| SPP - "Single Parents Projekt"
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| Träger: |
Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Zittau
e.V. | 02763 Zittau | Goethestraße 2 |
Ansprechpartner:
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Diana Wagner |
Tel: (03583) 511500 |
| Link: |
http://www.kinderschutzbund-zittau.de/ |
| Kurzbeschreibung: |
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Zielgruppe des Projekts sind
allein erziehende Mütter und Väter aus dem Stadtteil "Oberland"
in Ebersbach.
Inhaltliche Schwerpunkte und Zielsetzungen:
Mit dem Projekt sollen für Alleinerziehende
- Zugangsprobleme zum gesellschaftlichen Leben gemildert werden,
- Alltagsbewältigungsstrategien entwickelt und gefördert
werden,
- Erziehungskompetenzen, persönliche Ressourcen und Selbstwertgefühl
gestärkt und
- Perspektivlosigkeit abgebaut werden,.
um damit einen Beitrag zur Chancengleichheit von Alleinerziehenden
auf dem regionalen Arbeitsmarkt zu leisten bzw. zur besseren Bewältigung
des Alltages bei berufstätigen Alleinerziehenden beizutragen.
auf das Vorjahres-Projekt wird nun angeknüpft :
- Durchführung weiterer Kooperationstreffen,
- Klärung, wie vorhandene Angebote (erfasst durch Bedarfserhebung)
eingebunden oder ausgebaut werden können,
- gemeinsame Suche nach Wegen und Möglichkeiten, wie die Zielgruppe
verstärkt motiviert werden kann (Frauen und Männer gleichermaßen)
- Planung und Durchführung einer geeigneten Öffentlichkeitsarbeit
KONKRET:
- Einbindung der bereits vorhandenen Mutter-Kind-Gruppen
- verstärkt Kontakte und Kooperationen mit ortsansässigen
Kita's
- Infoveranstaltungen zum Vorstellen der Familien-Bildungsangebote
- Durchführung von Elternkursen in Kooperation mit anderen Trägern
- Ausbildung von Babysittern in Stadtteil (familienentlastende Dienstleistungen)
- thematische Veranstaltungen in Schulen etc.
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| Kleeblatt |
| Träger: |
IB BZ Dresden Einrichtung Löbau |
Ansprechpartner:
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Klaus-Dieter Fuchs |
Tel: (03586) 364958 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Als Träger der freien
Jugendhilfe wollen wir Jugendlichen Raum und Möglichkeiten
geben, Bereiche ihres Alltagslebens sinnvoll und eigenverantwortlich
zu gestalten. Gerade der Übergang von der Schule in Ausbildung
und Beruf erfolgt heute oftmals nicht mehr lückenlos. Bei vielen
jungen Menschen muss dieser "Freiraum" so gestaltet werden,
dass nicht Resignation, Frust und Perspektivlosigkeit Raum gewinnen.
Durch das Projekt "Kleeblatt" soll versucht werden, durch
die Schaffung einer sozialpädagogischen Arbeitsstelle ergänzende
Hilfsangebote im Sozialraum zu etablieren. Ziel soll sein, eine
kontinuierlich angelegte Projektarbeit zu ermöglichen, welche
gerade im Jugendbereich für die Schaffung einer helfenden Vertrauensbasis
Grundvoraussetzung ist. Inhalte des Projektes werden u.a. sein:
- Internetcafe: Das Internetcafe soll benachteiligten Jugendlichen
und Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern die Gelegenheit
bieten, in zwangloser Umgebung mit dem Medium Computer und Internet
umzugehen. Die Technik kann sowohl zum Spiel als auch zur Lehrstellensuche
oder für Bewerbungen genutzt werden. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit
mit der im Hause ansässigen Jugendberatung gegeben sowie dem
"Selbsthilfebüro" im Stadtteil.
- Kreativwerkstatt: Die Jugendlichen können zu verschiedenen
Anlässen kleine Geschenke bzw. Ausgestltungselemente selbst
herstellen. Eine frühere Keramik-AG, die guten Anklang fand,
jedoch aufgrund finanzieller Lücken seit 2 Jahren nicht mehr
besteht, kann damit wieder ins Leben gerufen werden.
- Theatergruppe: Dieser Projektteil soll als AG ganzjährig
angeboten werden. Damit soll auch das Selbstbewußtsein der
Jugendlichen sowie Talent, Fähigkeiten und Fertigkeiten (z.B.
Herstellen von Requisiten) gefördert werden.
- Sportangebote: Vorhandene Möglichkeiten im Jugendfreizeitzentrum
und in der Stadt können entsprechend genutzt werden. Zusätzlich
werden saisonale Angebote (z.B. spezielle Radtouren) gemacht. |
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