LOS-Projekte
2004 / 2005 |
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| Aufbau einer Initiative zur Aufbereitung
der textilindustriellen Geschichte des Unternehmens LAUTEX |
| Träger: |
Heimat- und Geschichtsverein Neugersdorf e.V.
J.-G. Scheider Str. 6 | 02727 Neugersdorf |
Ansprechpartner:
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Margitta Sander |
Tel: (03586) 362796 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Mit dem Projekt
soll eine beschäftigungsorientierte Initiative ehemaliger Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter der LAUTEX aufgebaut werden, die neben der Aufarbeitung
der Unternehmensgeschichte selbst auch das Wissen über die
ehemalige Textilregion Oberlausitz für die kommenden Generationen
erhalten wollen.
Eine Gruppe ehemaliger LAUTEX-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter will
Materialien des ehemaligen VEB Oberlausitzer Textilbetriebe Neugersdorf
(LAUTEX) sammeln, archivieren und für eine mögliche Ausstellung
sowie weitere Aktivitäten zu entwickeln.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dieser Gruppe, aus verschiedenen
ehemaligen Teilbetrieben stammend, kennen sich z.T. bisher nicht
näher.
Vorrangiges Ziel des Projektes ist, dass Menschen wieder Gelegenheit
bekommen, über ihre damalige Arbeit zu sprechen, ihre Fähigkeiten
und Kenntnisse für die Aufbereitung der textilen Geschichte
und Präsentation einzusetzen und ein Stück "Vergangenheitsbewältigung"
zu betreiben, indem sie interessante und lokal wie regional indentitätsstiftende
Elemente der Textilgeschichte für die Nachwelt erhalten. |
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| Gründung einer Selbsthilfegruppe
für junge und minderjährige Mütter ohne Schul- und
Berufsausbildung |
| Träger: |
Diakonisches Werk Löbau-Zittau gGmbH
| Beratungsstelle für Schwangere, Paare und Familien | 02708
Löbau | Johannesstr. 14 |
Ansprechpartner:
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Dr. Birgit Wagner |
Tel: (03585) 476622 |
| Link: |
www.diakonie-loebau.de |
| Kurzbeschreibung: |
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Ziel ist die Stärkung der
erzieherischen Kompetenz der Mütter und Väter bzw. Partner.
Weiterhin sollen die jüngen Mütter unterstützt werden,
wenn sie in der Beruf zurückkehren bzw. bei der Fortsetzung oder
Aufnahme einer Berufsausbildung. Die Arbeit soll in Form von Gruppenangeboten
begleitet werden. Parallel dazu wird die Erkundung über Möglichkeiten
der schulischen bzw. beruflichen Weiterentwicklung in der Region festgestellt.
Das Netz der begleitenden Dienste ist zu sichern und im Einzelfall
aufzubauen. |
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| Alternatives Bauen. Ohne Baumarkt. Mit
Spaß und Phantasie. |
| Träger: |
Multikulturelles Zentrum Zittau e.V. |
Ansprechpartner:
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Freidemann Herbig |
Tel: (03583) 586881 |
| Link: |
http://www.holzhof-zittau.de/ |
| Kurzbeschreibung: |
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Die Region hat neben überdurchschnittlich
hoher Arbeitslosigkeit auch mit der stetigen Abwanderung vor allem
junger arbeitsfähiger und arbeitswilliger Menschen zu kämpfen.
Wichtig für die Region ist der Tourismus mit seiner einmaligen
Umgebindehausweise. Geldmangel zwingt oftmals dazu, die Häuser
dem Verfall zu überlassen oder "billig" mit der bunten
Baumarktpalette zu reparieren. Das Ergebnis ist oft eine nicht rückgängig
zu machende Zerstörung der Häuser.
Junge Leute müssen mit dem Arbeitsprozess vertraut bleiben. Die
Beschäftigung ermöglicht Sozialkontakte und Anerkennung
der Leistung.
Die Projektteilnehmerinnen und -teilnehmer absolvieren ein mehrteiliges
Weiterbildungsmodul. Theoretische und praktische Kenntnisse an einem
Ort und den Bedürfnissen der Teilnehmer entsprechend ausgewogen
vermittelt. Die Themen sind u.a. Grundkenntnisse Lehmbau, Holzverbindungen
und -bearbeitung, Architektur und ein Motivationskurs Sprache, Kultur
und Geschichte in der Euroregion.
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Integration im Stadtteil-Leben in guter
Nachbarschaft
Konzept zur Stärkung der Integrationsarbeit |
| Träger: |
Verein Oberlausitz neue Heimat e.V. | 02708
Löbau | Händelstr. 13 |
Ansprechpartner:
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Valerias Steinhauer |
Tel: (03585) 415365 |
| Link: |
www.neue-heimat.org |
| Kurzbeschreibung: |
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Die Spätaussiedlerinnen
und Spätaussiedler sollen durch Teilnahme an beschäftigungsorientierten
Maßnahmen besser auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Das
Zusammenleben zwischen den Spätaussiedlerinnen, Spätaussiedlern
und den Einheimischen soll durch die Entwicklung von Selbstinitiative
der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler und dem Aufbau
von Partnerschaften verbessert und stabilisiert werden.
Der Verein richtet in Ebersbach eine Außenstelle ein, wo ein
ständiger Ansprechpartner für alle Spätaussiedlerinnen
und Spätaussiedler des Gebietes anzutreffen ist. Weitere geeignete
Personen werden in die Arbeit einbezogen. Es ist beabsichtigt, die
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler durch die Teilnahme
an verschiedenen Veranstaltungen und Maßnahmen noch mehr in
das öffentliche Leben mit einzubeziehen, um die Barrieren zwischen
ihnen und den Einheimischen abzubauen und die Spätaussiedlerinnen
und Spätaussiedler in die neue Gesellschaft schneller zu integrieren.
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| Förderung und Stärkung ehrenamtlichen
Engagements |
| Träger: |
Freiwilligenagentur Projektbüro »Soziale
Stadt« | 02730 Ebersbach/Sa. | Sachenstr. 36 |
Ansprechpartner:
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Bärbel Moritz |
Tel: (03586) 369743 |
| Link: |
www.stadtteil-oberland.de/freiwillig.htm |
| Kurzbeschreibung: |
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Die Freiwilligenagentur
wird im Stadtteilbüro »Oberland« betrieben. Durch
regelmäßige Sprechstunden steht das Büro allen Interessierten
offen.
Im Herbst werden alle Vereine und Initiativen zu einem Fotowettbewerb
aufgerufen. Dabei sollen die ehrenamtlich Tätigen ihre Arbeit
festhalten und sich somit selbst reflektieren. Die Wahrnehmung der
eigenen Fähigkeiten und das Lernens im bürgerschaftlichen
Engagement werden dabei verstärkt.
Die Auswertung des Wettbewerbes soll als eine Form der Anerkennung
der Freiwilligenarbeit in feierlicher Form erfolgen. Anschließend
sollen mit den besten Fotos Tafeln für eine Wanderausstellung
für die Region hergestellt werden.
Im neuen Förderzeitraum sollen außerdem mögliche Stellenangebote
der Vereine und Initiativen auf der Internetseite des Stadtteils dargestellt
werden. Es wird weiterhin eine Beratung der Interessenten im direkten
Gespräch angestrebt. Das Internet soll zum Abbau der ersten Hemmschwelle
dienen und eine anonyme Information ermöglichen. |
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| Grünes blühendes Wohnumfeld
Oberland |
| Träger: |
Deutscher Frauenring "Oberlausitz"
e.V. Oppach |
Ansprechpartner:
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Heidemarie Fischer |
Tel: (035872) 33425 |
| Kurzbeschreibung: |
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Bewohnerinnen und Bewohner des
Stadtteils finden "Mit-mach-Möglichkeiten" für
sinnvolle Betätigung. Im Mittelpunkt steht vor allem die Möglichkeit
der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu kommunizieren, zu agieren und
Beziehungen einzugehen. Es handelt sich in der Regel um Bürgerinnen
und Bürger, die auf Grund ihrer sozialen Situation wenig Möglichkeiten
dazu hatten.
Der Ausbau von sozialen Kontakten ist für die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer auch über das Projekt hinaus wichtig.
Desweiteren führt die Bepflanzung mit typischen Oberlausitzer
Pflanzenmaterial für Bauerngärten an öffentlichen Einrichtungen
und im Stadtteil zur Verbesserung des Wohnumfeldes.
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| Aktion-(Kennen)Lernen durch Erfahren
oder (Drauf)Sehen(Weiter)Sagen(Zu)Hören |
| Träger: |
Kreisjugendring Sächsische Oberlausitz
e.V. |
Ansprechpartner:
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Ramona Gärtner |
Tel: (03585) 862437 |
| Kurzbeschreibung: |
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Beteiligt sind
junge Menschen aus dem Brennpunkt Oberland, die eine wenig strukturierte
Freizeit verbringen, sich jedoch motivieren lassen, wenn der ihnen
unterbreitete Vorschlag neugierig macht. Eine Gruppe von Jungen und
Mädchen soll gemeinsam ein kleines Filmprojekt umsetzen. Dadurch
soll folgendes gelingen: • Auseinandersetzung mit Medium
"Film" und "Journalismus"
• Kennenlernen von zwei Berufsfeldern, aktive Mitgestaltung
des Lernfestes in ihrem Wohngebiet • Einbringen der persönlichen Sichtweise
• Kontakt zu "Mitmachern" auf gleichberechtigter Basis
• Resultat als geeignetes Arbeitsmittel für sich und andere
• Zusammenarbeit in einem Team • Dienstleistung
für das Gemeinwesen, dadurch auch identifikationsstiftend
• Freisetzung von Kreativität
Ablauf: • zwei Wochen vor dem Lern- und Oberlandfest werden
die Beteiligten durch Spezialisten mit dem Handwerkszeug vertraut
gemacht • am Drehtag dokumentieren Miniteams die gesamten
Aktivitäten beim Fest nach selbst erarbeitetem Drehbuch mit der
Prämisse jugendlicher Akzentuierung • Auswertung,
Reflexion und Nachbereitung (Schnitt, Vertonung)
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| Die Werkstatt — Planen, Bauen,
Gestalten, Bewahren |
| Träger: |
Steffen Herrmann | Thüringer Str. 3 |
02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Steffen Herrmann |
Tel: (0162) 34 95 496 |
| Kurzbeschreibung: |
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Der Mikroprojektträger
ist Existenzgründer. Nach einer dreijährigen Phase als Arbeitsloser
will der Existenzgründer auf Basis einer selbständigen Tätigkeit
beruflich wieder Fuß fassen.
Er will die Marktlücke eines kreativ-orientierten nachhaltigen
Bauens und Gestaltens besetzen. Besonderer Wert soll dabei auf den
Einsatz nachwachsender Rohstoffe und baubiologisch unbedenklicher
Baustoffe gelegt werden.
Die Tätigkeit soll nicht nur planenden Charakter haben, vielmehr
ist auch die praktische Fähigkeit des Existenzgründers als
Ressource zu nutzen.
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| Fahrradselbsthilfewerkstatt »BIKE
TREFF« |
| Träger: |
Denis Pohl | Thüringer Straße 15
| 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Denis Pohl |
Tel: (03586) 40 88 89 |
| Link: |
www.Biketreff-Ebersbach.de |
| Kurzbeschreibung: |
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| In der Fahrradselbsthilfewerkstatt
haben Jugendliche und Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit,
mit Unterstützung eigenständig Reparaturen am Fahrrad
vorzunehmen. Es geht nicht darum günstig sein Fahrrad reparieren
zu lassen, sondern es selbst zu tun.
In einem leer stehenden Laden im Gebiet »Soziale Stadt«
soll dazu eine Werkstatt eingerichtet werden. Jeder, der ein Problem
mit seinem Fahrrad hat, kann vorbeikommen und es unter Anleitung
selbst reparieren. Dabei sollen Jugendliche, junge Erwachsene und
auch Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler die Möglichkeit
zur Übernahme von eigener Verantwortung für Fahrräder
und deren Ordnung und Sicherheit erhalten. Das Fahrrad ist für
diese Zielgruppe eine wichtige Voraussetzung für ihre Mobilität.
Gelegentlich bietet das Werkstatt-Team verschiedene Technikkurse
an z.B. speziell für Mädchen.
Der Bike-Treff wird im Zuge einer Existenzgründung neu aufgebaut. |
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| Aufbau einer Praxis für Ergotherapie |
| Träger: |
Gundula Pohl | Martin-Niemöller Straße
30 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Gundula Pohl |
Tel: (03586) 36 46 47 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Der Aufbau der
Praxis für Ergotherapie erfolgt als Existenzgründung.
Ergotherapie ist als Heilmittel eine Vertragsleistung der gesetzlichen
Krankenkassen und erfolgt auf ärztliche Verordnung. Ziel der
Ergotherapie ist es, individuelle Handlungskompetenzen im Alltag
zu entwickeln, wiederzuerlangen und zu erhalten, um größtmögliche
Unabhängigkeit und Selbständigkeit zu ermöglichen.
Die Leistungsschwerpunkte sollen im Bereich der Neurologie und Pädiatrie
liegen. Zielgruppe sind Menschen mit Erkrankungen des Nervensystems
sowie Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsrückständen
oder Störungen im sozialen Verhalten. Günstig ist die
direkte Nähe zu Kindergärten, Schulen, besonders dem Förderschulzentrum
und dem Pflegestift. |
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| Integrativer Musikabend |
| Träger: |
IB Jugendfreizeitzentrum | Amtsgerichtstraße
12 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Jürgen Heider |
Tel: (03586) 36 49 58 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Jugendliche
Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler haben mit besonderen
Problemlagen zu kämpfen. Während ihre Eltern und Großeltern
voller Erwartung und Freude nach Deutschland kamen, wurde die 3.
Generation nicht in die Entscheidungsfindung einbezogen und vor
vollendete Tatsachen gestellt. Sie fühlen sich in der Regel
als »zwangsumgesiedelte Russen«. Das führt dazu,
dass sie sich integrativen Maßnahmen oft verwehren, bewußt
russische Alltagskultur leben und ihre Zukunft oft nicht in Deutschland
sehen. Um diesen Kreis zu durchbrechen, sind niedrigschwellige Angebote
zu organisieren, die Möglichkeiten eröffnen, einheimische
und Aussiedler-Jugend zusammenzubringen und so mittelfristig Berührungsängste
abzubauen und Gemeinsamkeiten und damit auch Zukunft aufzuzeigen.
Eine gute Möglichkeit, Menschen zusammenzubringen, ist die
Musik. In der Veranstaltungsreihe »Integrative Musikabende«
sollen Jugendliche beider Kulturen voneinander lernen und sich kulturell
austauschen. Es soll unterschiedliche Musik, vorwiegend englisch-,
russisch- und deutschsprachig gespielt werden und es soll auch getanzt
werden können.
Im Vorfeld erfolgt eine professionelle Anleitung als Diskotheker.
Eine zielgerichtete Förderung von einer Übersiedlerband
und einer einheimischen Band mit Unterstützung zu Auftritten
und Vermarktungschancen mit dem Ziel der Selbständigkeit ist
ein positiver Nebeneffekt. |
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| Qualifizierung der CVJM-Projektwerkstatt
Oberland zu einer Umweltbildungsagentur |
| Träger: |
CVJM Lebensraum e.V. | Thüringer Straße
21 | 02730 Ebersbach/Sa. |
Ansprechpartner:
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Jörg Hickmann |
Tel: (03586) 36 90 263 |
| Kurzbeschreibung: |
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| Drei Schwerpunkte
sollen das Projekt prägen:
• Aufbau eines qualifizierten Mitarbeiterstabes in der Agentur
• Erarbeitung von Angeboten praxisorientierter und medial-schulischer
Bildung im Sektor des Umwelt- und Naturschutzes für verschiedene
Zielgruppen im Stadtteil
• Konzeptionelle und organisatorische Arbeiten für einen
nachhaltig-dauerhaften Betrieb der Agentur sowie Akquisition weiterer
projektbezogener Fördermöglichkeiten
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